
PROJEKT FRIEDENSBIENE | 2026 – 2036
Ohne Biene kein Leben.
Bienen sind das Potenzial eines jeden Volkes. Ihr Verschwinden gefährdet die menschliche Existenz. Wir handeln jetzt.
Warum die Biene leidet.
Massentierhaltung
In der Schweiz rangiert die Biene auf Platz 3 der Massentierhaltung – hinter Rind und Schwein. Die konventionelle Imkerei dient oft nur noch der Ertragssteigerung.
Industriezucker
Den Bienen wird ihr wertvoller Honig entzogen und durch Industriezucker ersetzt. Das schwächt ihr Immunsystem und die natürliche Widerstandskraft.
Gefahr: Eeckige Kästen
Eckige Bienenbeuten fördern Feuchtigkeit und Schimmel. In diesen künstlichen Habitaten fehlt die Biodiversität an Mikroorganismen.
Heilpflanzen-Therapie
Pestizide, GMO-Saaten und der extreme Anstieg elektromagnetischer Strahlung durch Mobilfunk schwächen die Orientierung und Lebenskraft der Insekten.
Werden Sie Teil der Lösung.
Unterstützen Sie das Projekt Friedensbiene durch Ihre Teilnahme oder eine Spende.
Projekt Gröner
Helfen Sie uns, das Startbudget von CHF 150.000 für 2026 zu decken.
JANUAR 2026
Workshops & Kurse
Zeidlerkurse, Baumhöhlen-Bau oder Lehrpfad-Besuche in Valruz
Häufige Fragen
Wo werden die Bienen angesiedelt?
Die Schutzzonen werden in Zusammenarbeit mit lokalen Landbesitzern eingerichtet – sowohl in der DACH-Region als auch international in unseren Friedenszentren.
Ist meine Spende steuerlich absetzbar?
Ja, die Oronos Stiftung ist gemeinnützig anerkannt. Für Spenden stellen wir Ihnen gerne eine Zuwendungsbestätigung aus.
Was unterscheidet die Friedensbiene von anderen Projekten?
Wir setzen auf 100% artgerechte Haltung ohne Ausbeutung. Der Honig gehört den Bienen – wir entnehmen nur, was die Völker nicht brauchen. Keine Chemie, keine industrielle Massenhaltung.
Kann ich aktiv mithelfen?
Ja! Wir suchen immer ehrenamtliche Helfer und Menschen, die Land zur Verfügung stellen möchten. Kontaktieren Sie uns unter info@oronos-stiftung.ch.



